Keine separate Hardware nötig
Das Smartphone Ihres Teams ist der Scanner. Die Kamera liest EAN, UPC, Code 128 und QR-Codes, direkt im Browser. Kein App-Store, keine Geräteverwaltung.
Senken Sie Ihre Fixkosten und eliminieren Sie Pick-Fehler. Mit Order-Picker verwandeln Sie vorhandene Handys in hochpräzise Logistik-Werkzeuge. Nahtlos integriert in Ihren Shopware-Workflow.
Einfach weiterscrollen, das Video startet von selbst, mit Untertiteln.
Fehlerfrei picken hieß bisher: Lagersoftware im Abo, Scanner-Hardware, Barcodes für jeden Artikel. Order-Picker braucht nichts davon.
Das Smartphone Ihres Teams ist der Scanner. Die Kamera liest EAN, UPC, Code 128 und QR-Codes, direkt im Browser. Kein App-Store, keine Geräteverwaltung.
Einmal investieren statt monatlich zahlen. Kein Abo, keine Gebühr pro Bestellung. Wächst Ihr Shop, wachsen die laufenden Kosten nicht mit. Was Sie beim Picken sparen, bleibt Marge.
Artikel ohne EAN bekommen ein QR-Etikett mit der Produktnummer, gedruckt direkt aus der Shopware-Administration. Fehlt ein Etikett, bestätigen Sie per Fingertipp.
Viele Shops picken mit Lieferschein und gutem Gedächtnis. Das geht, bis die falsche Variante im Paket liegt. Dann zahlen Sie doppelt: Retoure, Neuversand und ein Kunde, der beim nächsten Mal woanders bestellt.
Ein Lagerverwaltungssystem löst das. Es kostet aber schnell 300 € im Monat, dazu Gebühren ab einem Bestellkontingent und Scanner-Hardware. Für viele kleine Händler rechnet sich das nicht.
Ähnliche Varianten sehen gleich aus. Ohne Scan fällt der Fehler erst beim Kunden auf.
Reklamiert ein Kunde, fehlt der Nachweis: Was war im Paket, wer hat es gepackt, wann ging es raus?
Status setzen, Lieferschein drucken, Label erstellen, Versandmail prüfen. Für jedes Paket, jeden Tag.
Vier Schritte vom offenen Auftrag zum fertigen Paket. Ohne Schulung, weil die App jeden Schritt zeigt.
Order-Picker gleicht jeden Scan exakt mit der Bestellung ab. Liegt der falsche Artikel in der Hand, merkt es Ihr Team sofort und nicht erst Ihr Kunde.

In jeder Bestellung zeigt die Karte „Order-Picker“ den Stand, jeden Pick-Vorgang mit Picker, Uhrzeit und Ergebnis, offene Mengen und das Paketfoto. Kommt eine Reklamation, haben Sie den Beleg in Sekunden.
Paketfoto · 10:34 Uhr · Marcel K.Karte „Order-Picker“ in der Bestelldetailansicht (vereinfacht dargestellt)
Beim Abschluss setzt Order-Picker den Lieferstatus. Zwei mitgelieferte Flows reagieren darauf: Versandlabel erstellen, Lieferschein erzeugen, Versandmail an den Kunden. Sie müssen nichts einrichten.
Lieferstatus wechselt auf „versandt“ oder „teilweise versandt“
über Pickware Versand-Plugins (DHL, GLS, Deutsche Post), mit Sendungsnummer
mit den tatsächlich gelieferten Mengen
einmal, ohne Doppelversand
Lieferschein und Label per AirPrint oder Android-Druckdienst
Teillieferung verschicken oder die ganze Bestellung zurückstellen. Auf Wunsch korrigiert Order-Picker den Bestand, damit der Artikel nicht weiter verkauft wird. Kommt Ware nach, meldet sich die App: „wieder lieferbar“.

Unter Kataloge → Codes erzeugen wählen Sie die Artikel aus und drucken Etiketten auf Standard-Bögen. Eine gültige EAN wird zum Barcode, alles andere zum QR-Code mit der Produktnummer. Die App erkennt beides.
Nutzen Sie Pickware ERP als Warenwirtschaft, arbeitet Order-Picker Pro mit dessen Daten. Ihr Team sieht, wo jeder Artikel liegt, und geht das Lager in der richtigen Reihenfolge ab.
ProFolgt später und setzt Pickware ERP voraus. Editionen vergleichen
Schematische Darstellung · Order-Picker Pro folgt später
Scans werden auf dem Gerät gespeichert und bei neuem WLAN-Verbindungsaufbau nachgesendet.
Express-Versandarten stehen oben und sind markiert.
Logo, Farben und Shopname kommen aus Ihrem Theme.
Große Schaltflächen, Hauptaktionen unten am Rand.
„Nicht alles auf Lager“ steht schon in der Bestellliste.
Keine externen Server. Die Code-Erkennung läuft im Browser.
Shopware-Zugang genügt, „Angemeldet bleiben“ für feste Geräte.
Extrem nah am Shopware-Standard. Baut auf Statusverwaltung, Flow Builder und Dokumenten auf.
Veränderungen im Lager stoßen oft auf Widerstand. Deshalb habe ich Order-Picker so intuitiv entwickelt, dass jeder Mitarbeiter sofort damit arbeiten kann – ganz ohne lange Schulung.
Wer ein Smartphone bedienen kann, kann sofort picken.
Das direkte Feedback mit Piepton und Farbe gibt Sicherheit und verhindert Frust durch Fehlgriffe.
Das Team nutzt bekannte Hardware statt klobiger, schwerer MDE-Geräte.
Ein zufriedenes Team pickt schneller und macht weniger Fehler. Davon profitieren am Ende alle.
Welche Edition passt, entscheidet eine Frage: Nutzen Sie Pickware ERP als Warenwirtschaft?
Für Shops im Shopware-Standard
Für Händler, die neu starten oder ohne separate Warenwirtschaft arbeiten. Order-Picker rechnet mit dem Bestand, den Shopware selbst führt.
Für Shops mit Pickware ERP
Für Händler, die Pickware ERP als Warenwirtschaft nutzen und fehlerfrei picken wollen, ohne monatliche WMS-Lizenz pro Gerät.
Ein WMS-Abo wird mit jedem Gerät und ab einem Kontingent mit jeder Bestellung teurer. Order-Picker ist eine Einmalinvestition.
EinmalinvestitionEinmal kaufen, dauerhaft nutzen. Kein Abo.
12 Monate Updates inklusiveAlle Updates im ersten Jahr sind im Preis enthalten.
Optional: WartungsvertragFür dauerhafte Updates nach den ersten 12 Monaten.
Beispielrechnung mit dem Einstiegstarif einer verbreiteten WMS-Lösung für Shopware laut öffentlicher Preisliste: Plattform 99 € im Monat inklusive 1.000 Bestellungen, danach 0,20 € je Bestellung, plus WMS-Lizenz 199 € je Gerät und Monat. Mit Pickware ERP zählt nur die WMS-Lizenz, weil die Plattform ohnehin bezahlt ist. Monatliche Zahlweise, zzgl. MwSt., ohne Scanner-Hardware. Stand: Oktober 2026.
| Im Vergleich | Order-Picker | WMS im Abo | Papier-Pickliste |
|---|---|---|---|
| Zusätzliche Hardware | keine, Smartphone genügt | Scanner oder Scanner-Cases | keine |
| Preismodell | Einmalinvestition | Monatsabo | entfällt |
| Monatliche Fixkosten | 0 €, Wartungsvertrag optional | ab ca. 300 € | 0 € |
| Laufende Kosten je Bestellung oder Gerät | keine | Kontingent, Lizenz je Gerät | keine |
| Updates | 12 Monate inklusive, danach optional per Wartungsvertrag | im Abo enthalten | entfällt |
| Jeder Artikel per Scan geprüft | ja | ja | nein |
| Nachvollziehbar: wer, wann, was | ja, mit Paketfoto | ja | nein |
| Lieferschein, Label, Versandmail automatisch | ja, über Shopware-Flows | ja | von Hand |
| Einrichtung | ca. 15 Minuten | Lagerplätze, Geräte, Schulung | sofort |
| Lagerplatz anzeigen und danach sortieren | mit Pro, aus Pickware ERP | ja | nein |
| Wareneingang, Inventur, mehrere Lager | nicht enthalten | ja | nein |
Order-Picker konzentriert sich auf eine Aufgabe: jede Bestellung schnell und fehlerfrei ins Paket. Ob das für Sie reicht, sehen Sie hier.
Kein Projekt, keine Schulung, keine Hardware-Bestellung. Sie kümmern sich ums Packen, nicht um die Technik.
In der Shopware-Administration installieren und aktivieren. Flows, Zusatzfelder und Medienordner legt Order-Picker selbst an.
Die Standardwerte passen für die meisten Shops: offene, bezahlte Bestellungen sind pickbar. Optional: Express-Versandarten und Paketfoto.
ihr-shop.de/admin/picking aufrufen, mit dem Admin-Zugang anmelden, auf den Home-Bildschirm legen. Fertig.
Einzige Voraussetzung: Ihr Shop läuft über HTTPS, sonst geben Browser die Kamera nicht frei.
Von der Installation bis zum gedruckten Versandlabel. Wischen Sie sich durch die Schritte. Die Leiste zeigt jederzeit, was erledigt ist und was noch vor Ihnen liegt. Beschrieben ist die Standard-Edition, für Order-Picker Pro folgt eine eigene Anleitung.
Bevor es losgeht, prüfen Sie fünf Punkte. Meist ist alles schon da.
Order-Picker ist ein klassisches Shopware-Plugin. Die Installation dauert eine Minute.
Öffnen Sie Einstellungen › Erweiterungen › Order-Picker › Konfigurieren. Hier legen Sie fest, wie die App aussieht und welche Shops sie bedient.
Farben, Logo, Schrift und Shopname der App kommen aus dem Theme dieses Kanals.
Nur Bestellungen aus diesen Kanälen erscheinen in der App.
Eine Bestellung erscheint in der App, wenn alle drei Status passen. Mit den Standardwerten sind das offene, bezahlte Bestellungen. Vorkasse-Bestellungen tauchen also erst nach dem Zahlungseingang auf.
Diese Bestellungen stehen in der Liste oben und sind markiert.
Im selben Fenster stellen Sie ein, wie streng die App beim Picken ist. Die Standardwerte passen für die meisten Shops.
Aus, Optional oder Pflicht beim Abschluss.
Sperren: nur so viel picken, wie laut Bestand im Regal liegt. Nur Hinweis: anzeigen, aber erlauben. Aus: keine Prüfung.
Senkt den Bestand, damit der Artikel nicht weiter verkauft wird.
Ohne Aktivität wird eine Bestellung wieder für andere Geräte frei.
Order-Picker hat unter Einstellungen › Flow Builder zwei Flows angelegt und eingeschaltet: „Order-Picker: Lieferschein bei Versand“ und „… bei Teilversand“. Sie starten, sobald die App den Lieferstatus setzt, und erledigen der Reihe nach:
Artikel mit gültiger EAN bekommen einen Barcode, alle anderen einen QR-Code mit der Produktnummer. Die App erkennt beides.

Die App läuft im Browser unter Ihrer Shop-Adresse und nutzt dieselbe Anmeldung wie die Administration. Sind Sie dort schon angemeldet, öffnet sie sich sofort.

Einmal abgelegt, startet die Picking-App wie eine normale App im Vollbild. Ein App-Store ist nicht nötig.

Die Übersicht hat zwei Reiter: „Offene Bestellungen“ und „Teillieferungen“. Express steht oben, danach kommen die ältesten Bestellungen.

Oben sehen Sie das Kamerabild, darunter die aktuelle Position mit Bild, Artikelnummer und der Menge „gepickt / soll“.

Rot mit Doppelton heißt: Dieser Artikel gehört nicht zur Position, oder die Menge ist schon erreicht.

Sind alle Positionen gepickt, zeigt die App eine Übersicht.

Liegt ein Artikel nicht im Regal, melden Sie das direkt an der Position.

Fehlt etwas, fragt die App beim Abschluss: „Es fehlt 1 Artikel. Bitte entscheiden:“

Buchen Sie nachgelieferte Ware wie gewohnt in Shopware ein. Den Rest erledigt die App.
Die Restlieferung enthält nur noch, was beim ersten Mal gefehlt hat.

Nach dem Abschluss erzeugt Shopware die Dokumente. Die App wartet darauf und zeigt den Stand.
Öffnen Sie in der Administration eine Bestellung. Im Reiter „Allgemein“ steht unter den Positionen die Karte „Order-Picker“.
Läuft etwas nicht wie erwartet, steht der Grund meist im Protokoll von Order-Picker.
Marcel Krippendorf
Shopware-6-Freelancer, Entwickler von Order-Picker
Ich arbeite seit neun Jahren ausschließlich mit Shopware, für über 100 Händler im DACH-Raum. Order-Picker folgt derselben Haltung wie meine Projekte: nah am Standard, mit Shopware-Bordmitteln, ohne Folgekosten.
Statusverwaltung, Flow Builder, Dokumente: Order-Picker nutzt, was Ihr Shop schon kann. Das macht es stabil und updatefähig. Haben Sie Fragen, sprechen Sie direkt mit mir. Ohne Ticketsystem dazwischen.
Fragen? Telefontermin vereinbarenOrder-Picker startet in Kürze, Order-Picker Pro für Pickware ERP folgt später. Tragen Sie sich ein, und Sie erfahren als Erste, wann Ihre Edition startet.
Dauert keine Minute. Pflichtfelder sind markiert.
Ich melde mich, sobald Order-Picker startet. Bis dahin beantworte ich Fragen gern persönlich.
Nein. Jedes aktuelle Smartphone oder Tablet mit Kamera reicht: iPhone und iPad mit Safari, Android mit Chrome. Die App läuft im Browser unter Ihrer Shop-Adresse und lässt sich auf den Home-Bildschirm legen.
Das entscheidet eine Frage: Nutzen Sie Pickware ERP als Warenwirtschaft? Dann brauchen Sie Order-Picker Pro, denn mit Pickware ERP funktioniert ausschließlich Pro. Es zeigt die Lagerplätze, sortiert danach und nutzt die Bestandsführung von Pickware. Ohne Pickware ERP ist die Standard-Edition richtig, sie arbeitet mit dem Bestand von Shopware. Order-Picker Pro folgt später.
Beide Editionen sind eine Einmalinvestition. Der Preis richtet sich nach der Größe Ihres Unternehmens. 12 Monate Updates sind inklusive. Danach erhalten Sie mit einem optionalen Wartungsvertrag dauerhaft Updates. Keine monatlichen Pflichtgebühren, keine Gebühr pro Bestellung. Den genauen Preis erfahren Sie als Erste über die Warteliste.
Ja. Im Shopware Backend unter Kataloge → Codes erzeugen drucken Sie QR-Etiketten mit der Produktnummer, Artikel mit gültiger EAN bekommen einen Barcode.
Ihr Team scannt weiter. Jeder Scan wird auf dem Gerät gespeichert und bei erneutem WLAN-Verbindungsaufbau nachgesendet, sobald das Netz zurück ist. Abschließen lässt sich eine Bestellung erst, wenn alles übertragen ist.
Order-Picker ist kompatibel mit Pickware Versand-Plugins, aktuell DHL, GLS und Deutsche Post. Order-Picker Pro unterstützt zusätzlich DHL Express, DPD, UPS, Post AT und Post CH. Weitere können bei Bedarf folgen. Der Flow erstellt das Versandlabel automatisch, die App bietet es direkt zum Druck an. Lieferschein und Versandmail laufen unabhängig davon immer.
Jeder Benutzer der Shopware-Administration. Die App nutzt dieselbe Anmeldung. Eine Bestellung ist immer nur auf einem Gerät in Arbeit, die App zeigt, wer sie gerade pickt.
In Ihrem Shop. Order-Picker braucht keine externen Server oder Dienste. Auch die Barcode-Erkennung läuft direkt im Browser des Handys.
Nein. Order-Picker kümmert sich um das fehlerfreie Picken und Versenden einzelner Bestellungen. Wareneingang, Inventur oder mehrere Lager gehören nicht dazu. Lagerplätze zeigt die Pro-Edition an, und zwar die aus Pickware ERP. Brauchen Sie das, ist ein WMS die bessere Investition.
Tragen Sie sich auf die Warteliste ein. Kostenlos und unverbindlich.