Neu für Shopware 6 · Warteliste geöffnet

Bestellungen picken war noch nie so einfach und günstig möglich.

Order-Picker macht jedes Smartphone zum Scanner. Ihr Team prüft jeden Artikel mit der Handykamera, Shopware erledigt den Rest: Lieferschein, Versandlabel, Versandmail.

  • Keine separate Hardware nötig
  • Optimiert den Ertrag: keine Fixkosten
  • Funktioniert auch ohne Barcodes
Funktioniert mit
  • Shopware6.66.7
  • sowie
  • DHL
  • GLS
  • Deutsche Post
Die Innovation

Was Picken bisher teuer gemacht hat, fällt weg.

Fehlerfrei picken hieß bisher: Lagersoftware im Abo, Scanner-Hardware, Barcodes für jeden Artikel. Order-Picker braucht nichts davon.

01
Statt: Handscanner, Scanner-Cases, Ladestationen

Keine separate Hardware nötig

Das Smartphone Ihres Teams ist der Scanner. Die Kamera liest EAN, UPC, Code 128 und QR-Codes, direkt im Browser. Kein App-Store, keine Geräteverwaltung.

02
Statt: Monatsabo plus Volumenlizenz

Optimiert den Ertrag: keine Fixkosten

Einmal investieren statt monatlich zahlen. Kein Abo, keine Gebühr pro Bestellung. Wächst Ihr Shop, wachsen die laufenden Kosten nicht mit. Was Sie beim Picken sparen, bleibt Marge.

03
Statt: erst Barcodes pflegen, dann starten

Funktioniert auch ohne Barcodes

Artikel ohne EAN bekommen ein QR-Etikett mit der Produktnummer, gedruckt direkt aus der Shopware-Administration. Fehlt ein Etikett, bestätigen Sie per Fingertipp.

0 €
Scanner-Hardware
0 €
Fixkosten im Monat
5 Min.
bis zum ersten Pick
6
Code-Formate erkannt
Das Problem

Zu klein für ein WMS. Zu wichtig für Fehler.

Viele Shops picken mit Lieferschein und gutem Gedächtnis. Das geht, bis die falsche Variante im Paket liegt. Dann zahlen Sie doppelt: Retoure, Neuversand und ein Kunde, der beim nächsten Mal woanders bestellt.

Ein Lagerverwaltungssystem löst das. Es kostet aber schnell 300 € im Monat, dazu Gebühren ab einem Bestellkontingent und Scanner-Hardware. Für viele kleine Händler rechnet sich das nicht.

Bei 200 Bestellungen im Monat sind das rund 1,50 € pro Paket. Nur für die Software.

Falscher Artikel, falsche Größe

Ähnliche Varianten sehen gleich aus. Ohne Scan fällt der Fehler erst beim Kunden auf.

Keiner weiß, wer gepackt hat

Reklamiert ein Kunde, fehlt der Nachweis: Was war im Paket, wer hat es gepackt, wann ging es raus?

Handarbeit nach dem Packen

Status setzen, Lieferschein drucken, Label erstellen, Versandmail prüfen. Für jedes Paket, jeden Tag.

So funktioniert's

Scannen. Abschließen. Drucken.

Vier Schritte vom offenen Auftrag zum fertigen Paket. Ohne Schulung, weil die App jeden Schritt zeigt.

Picking-App: Liste offener Bestellungen mit Express-Markierung Picking-App: grüne Bestätigung „Richtig“ nach dem Scan Picking-App: Übersicht mit Picker, Dauer und Paketfoto Picking-App: Bestellung abgeschlossen, Lieferschein und Versandlabel drucken
Fehlerfreie Pakete

Jeder Artikel wird geprüft, bevor das Paket zugeht.

Order-Picker gleicht jeden Scan exakt mit der Bestellung ab. Liegt der falsche Artikel in der Hand, merkt es Ihr Team sofort und nicht erst Ihr Kunde.

  • Abgleich mit EAN, Produktnummer und Hersteller-Artikelnummer
  • Falscher Artikel: Die App nennt den gesuchten Artikel samt Variante und Artikelnummer
  • Ein Code, der im Bild bleibt, zählt nur einmal
  • Eine Bestellung, ein Gerät: Zwei Leute packen nie dieselbe Bestellung
  • Bestandsprüfung: „Laut Bestand nur 1 von 3 im Regal“, bevor jemand sucht
Picking-App: rote Meldung „Falscher Artikel“ mit gescanntem und gesuchtem Artikel
Fehler erkanntbevor das Paket zugeht
Nachvollziehbarkeit

Wer hat was wann gepackt? Steht in der Bestellung.

In jeder Bestellung zeigt die Karte „Order-Picker“ den Stand, jeden Pick-Vorgang mit Picker, Uhrzeit und Ergebnis, offene Mengen und das Paketfoto. Kommt eine Reklamation, haben Sie den Beleg in Sekunden.

  • Paketfoto aus der Handykamera: aus, optional oder Pflicht
  • Der Name des Pickers bleibt erhalten, auch wenn der Benutzer später gelöscht wird
  • Eigenes Protokoll mit Bestellnummer, Benutzer und Fehlercode, 14 Tage lang
Order-PickerVollständig versendet
Gepickt von
Marcel K.
Zeitpunkt
07.10.2026, 10:34 Uhr
Dauer
3:56 Min.
Artikel
5 von 5 gepickt
Paketfoto eines gepackten Kartons mit VersandetikettPaketfoto · 10:34 Uhr · Marcel K.

Karte „Order-Picker“ in der Bestelldetailansicht (vereinfacht dargestellt)

Automatisierung

Nach dem Scan erledigt Shopware den Rest.

Beim Abschluss setzt Order-Picker den Lieferstatus. Zwei mitgelieferte Flows reagieren darauf: Versandlabel erstellen, Lieferschein erzeugen, Versandmail an den Kunden. Sie müssen nichts einrichten.

  • Das Plugin legt die Flows bei der Installation selbst an
  • Die Standard-Versandmails werden umgeschaltet, damit keine Mail doppelt rausgeht
  • Versandlabel automatisch: kompatibel mit Pickware Versand-Plugins (aktuell DHL, GLS und Deutsche Post). Weitere können bei Bedarf folgen.
  • Alle Flows bleiben im Flow Builder frei anpassbar. Deaktivieren stellt den Ursprungszustand wieder her.

Abschluss in der App

Lieferstatus wechselt auf „versandt“ oder „teilweise versandt“

Versandlabel erstellenFlow

über Pickware Versand-Plugins (DHL, GLS, Deutsche Post), mit Sendungsnummer

Lieferschein erzeugenFlow

mit den tatsächlich gelieferten Mengen

Versandmail an den KundenFlow

einmal, ohne Doppelversand

Drucken vom Handy

Lieferschein und Label per AirPrint oder Android-Druckdienst

Teillieferungen

Fehlt ein Artikel, entscheiden Sie mit einem Tipp.

Teillieferung verschicken oder die ganze Bestellung zurückstellen. Auf Wunsch korrigiert Order-Picker den Bestand, damit der Artikel nicht weiter verkauft wird. Kommt Ware nach, meldet sich die App: „wieder lieferbar“.

  • Lieferschein mit „Teillieferung“ und dem Abschnitt „Folgt mit separater Lieferung“
  • Die Restlieferung enthält nur noch die fehlenden Artikel
  • Nachgelieferte Ware geht zuerst an die älteste Bestellung
Picking-App: Es fehlt 1 Artikel, Auswahl zwischen Teillieferung und Zurückstellen
wieder lieferbarRestlieferung möglich
Funktioniert auch ohne Barcodes

Artikel ohne EAN? Bekommen ein Etikett.

Unter Kataloge → Codes erzeugen wählen Sie die Artikel aus und drucken Etiketten auf Standard-Bögen. Eine gültige EAN wird zum Barcode, alles andere zum QR-Code mit der Produktnummer. Die App erkennt beides.

  • Feste Codes: gleicher Artikel, gleicher Code. Neu drucken nur, wenn sich die Nummer ändert.
  • Avery Zweckform 3474, angebrochene Bögen nutzen Sie weiter
  • Filter „Nur Produkte ohne EAN“ zeigt, was noch fehlt
Shopware-Administration: Modul „Codes erzeugen“ mit Produktauswahl, Barcodes und QR-Codes
Modul „Codes erzeugen“ in der Shopware-Administration
Außerdem an Bord

Gemacht für den Alltag im Lager.

WLAN-Lücken

Scans werden auf dem Gerät gespeichert und bei neuem WLAN-Verbindungsaufbau nachgesendet.

Express zuerst

Express-Versandarten stehen oben und sind markiert.

Ihr Branding

Logo, Farben und Shopname kommen aus Ihrem Theme.

Einhand-Bedienung

Große Schaltflächen, Hauptaktionen unten am Rand.

Bestand im Blick

„Nicht alles auf Lager“ steht schon in der Bestellliste.

Daten bleiben im Shop

Keine externen Server. Die Code-Erkennung läuft im Browser.

Anmeldung wie im Admin

Shopware-Zugang genügt, „Angemeldet bleiben“ für feste Geräte.

Shopware 6.6 und 6.7

Extrem nah am Shopware-Standard. Baut auf Statusverwaltung, Flow Builder und Dokumenten auf.

Rechnen Sie selbst

Was kostet Sie Lagersoftware pro Paket?

Ein WMS-Abo wird mit jedem Gerät und ab einem Kontingent mit jeder Bestellung teurer. Order-Picker ist eine Einmalinvestition.

Geräte im Lager
1

Typisches WMS-Abo

298 € / Monat
  • pro Jahr 3.576 €
  • pro Bestellung 0,99 €
  • in 3 Jahren 10.728 €

Order-Picker

Einmalig statt monatlich
  • Monatliche Gebühren keine
  • Gebühr pro Bestellung keine
  • Updates 12 Monate inklusive

EinmalinvestitionEinmal kaufen, dauerhaft nutzen. Kein Abo.

12 Monate Updates inklusiveAlle Updates im ersten Jahr sind im Preis enthalten.

Optional: WartungsvertragFür dauerhafte Updates nach den ersten 12 Monaten.

Beispielrechnung mit dem Einstiegstarif einer verbreiteten WMS-Lösung für Shopware laut öffentlicher Preisliste: Plattform 99 € im Monat inklusive 1.000 Bestellungen, danach 0,20 € je Bestellung, plus WMS-Lizenz 199 € je Gerät und Monat. Monatliche Zahlweise, zzgl. MwSt., ohne Scanner-Hardware. Stand: Oktober 2026.

Im VergleichOrder-PickerWMS im AboPapier-Pickliste
Zusätzliche Hardwarekeine, Smartphone genügtScanner oder Scanner-Caseskeine
PreismodellEinmalinvestitionMonatsaboentfällt
Monatliche Fixkosten0 €, Wartungsvertrag optionalab ca. 300 €0 €
Laufende Kosten je Bestellung oder GerätkeineKontingent, Lizenz je Gerätkeine
Updates12 Monate inklusive, danach optional per Wartungsvertragim Abo enthaltenentfällt
Jeder Artikel per Scan geprüftjajanein
Nachvollziehbar: wer, wann, wasja, mit Paketfotojanein
Lieferschein, Label, Versandmail automatischja, über Shopware-Flowsjavon Hand
Einrichtungca. 5 MinutenLagerplätze, Geräte, Schulungsofort
Lagerplätze, Wareneingang, Inventurnicht enthaltenjanein
Ehrlich gesagt

Order-Picker ist kein WMS.
Und will keins sein.

Order-Picker konzentriert sich auf eine Aufgabe: jede Bestellung schnell und fehlerfrei ins Paket. Ob das für Sie reicht, sehen Sie hier.

Passt zu Ihnen, wenn …

  • Sie aus einem Lager versenden
  • eine bis wenige Personen packen
  • Sie fehlerfreie Pakete und Nachweise wollen, aber keine Fixkosten
  • Sie Shopware 6.6 oder 6.7 nutzen

Ein WMS ist die bessere Wahl, wenn …

  • Sie mehrere Lager oder Lagerplätze mit Wegoptimierung brauchen
  • Wareneingang und Inventur über das System laufen sollen
  • mehrere Bestellungen gleichzeitig gepickt werden (Batch-Picking)
Einrichtung

In fünf Minuten startklar.

Kein Projekt, keine Schulung, keine Hardware-Bestellung. Sie kümmern sich ums Packen, nicht um die Technik.

1

Plugin installieren

In der Shopware-Administration installieren und aktivieren. Flows, Zusatzfelder und Medienordner legt Order-Picker selbst an.

2

Einstellungen prüfen

Die Standardwerte passen für die meisten Shops: offene, bezahlte Bestellungen sind pickbar. Optional: Express-Versandarten und Paketfoto.

3

Handy öffnen, loslegen

ihr-shop.de/admin/picking aufrufen, mit dem Admin-Zugang anmelden, auf den Home-Bildschirm legen. Fertig.

Einzige Voraussetzung: Ihr Shop läuft über HTTPS, sonst geben Browser die Kamera nicht frei.

MK
Marcel Krippendorf Shopware-6-Freelancer, Entwickler von Order-Picker
9 JahreShopware
100+Kunden
100 %Shopware
DACHRaum
Hinter Order-Picker

Gebaut von einem Shopware-Spezialisten. Nicht von einem Softwarekonzern.

Ich arbeite seit neun Jahren ausschließlich mit Shopware, für über 100 Händler im DACH-Raum. Order-Picker folgt derselben Haltung wie meine Projekte: nah am Standard, mit Shopware-Bordmitteln, ohne Folgekosten.

Statusverwaltung, Flow Builder, Dokumente: Order-Picker nutzt, was Ihr Shop schon kann. Das macht es stabil und updatefähig. Haben Sie Fragen, sprechen Sie direkt mit mir. Ohne Ticketsystem dazwischen.

Shopware Certified Partner Shopware 6 Certified Solutions Architect TÜV Rheinland zertifiziert, geprüfte Qualifikation, ID 0217466780
Fragen? Telefontermin vereinbaren
Warteliste

Sichern Sie sich Ihren Platz.

Order-Picker startet in Kürze. Tragen Sie sich ein, und Sie erfahren als Erste, wann es losgeht.

  • Info zum Start direkt in Ihr Postfach
  • Sagen Sie mir, was Order-Picker für Ihren Shop können muss
  • Kostenlos und unverbindlich, Abmeldung jederzeit
Sie möchten Order-Picker vorab in Ihrem Shop sehen? Telefontermin vereinbaren, kostenlos und unverbindlich.

Auf die Warteliste

Dauert keine Minute. Pflichtfelder sind markiert.

Bitte geben Sie Ihren Namen an.
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an.
Bitte prüfen Sie die Adresse.

Ihre Angaben nutze ich nur, um Sie über Order-Picker zu informieren.

Danke, Sie stehen auf der Warteliste.

Ich melde mich, sobald Order-Picker startet. Bis dahin beantworte ich Fragen gern persönlich.

Telefontermin vereinbaren

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Brauche ich wirklich keine Scanner-Hardware?

Nein. Jedes aktuelle Smartphone oder Tablet mit Kamera reicht: iPhone und iPad mit Safari, Android mit Chrome. Die App läuft im Browser unter Ihrer Shop-Adresse und lässt sich auf den Home-Bildschirm legen.

Was kostet Order-Picker?

Order-Picker ist eine Einmalinvestition. Der Preis richtet sich nach der Größe Ihres Unternehmens. 12 Monate Updates sind inklusive. Danach erhalten Sie mit einem optionalen Wartungsvertrag dauerhaft Updates. Keine monatlichen Pflichtgebühren, keine Gebühr pro Bestellung. Den genauen Preis erfahren Sie als Erste über die Warteliste.

Meine Artikel haben keine Barcodes. Geht das trotzdem?

Ja. Im Shopware Backend unter Kataloge → Codes erzeugen drucken Sie QR-Etiketten mit der Produktnummer, Artikel mit gültiger EAN bekommen einen Barcode.

Was passiert, wenn das WLAN im Lager ausfällt?

Ihr Team scannt weiter. Jeder Scan wird auf dem Gerät gespeichert und bei erneutem WLAN-Verbindungsaufbau nachgesendet, sobald das Netz zurück ist. Abschließen lässt sich eine Bestellung erst, wenn alles übertragen ist.

Funktioniert das mit meinem Versanddienstleister?

Order-Picker ist kompatibel mit Pickware Versand-Plugins, aktuell DHL, GLS und Deutsche Post. Weitere können bei Bedarf folgen. Der Flow erstellt das Versandlabel automatisch, die App bietet es direkt zum Druck an. Lieferschein und Versandmail laufen unabhängig davon immer.

Wer im Team kann picken?

Jeder Benutzer der Shopware-Administration. Die App nutzt dieselbe Anmeldung. Eine Bestellung ist immer nur auf einem Gerät in Arbeit, die App zeigt, wer sie gerade pickt.

Wo liegen meine Daten?

In Ihrem Shop. Order-Picker braucht keine externen Server oder Dienste. Auch die Barcode-Erkennung läuft direkt im Browser des Handys.

Ersetzt Order-Picker ein WMS?

Nein. Order-Picker kümmert sich um das fehlerfreie Picken und Versenden einzelner Bestellungen. Lagerplätze, Wareneingang, Inventur oder mehrere Lager gehören nicht dazu. Brauchen Sie das, ist ein WMS die bessere Investition.

Nächster Schritt

Fehlerfrei picken. Ohne Hardware. Ohne Fixkosten.

Tragen Sie sich auf die Warteliste ein. Kostenlos und unverbindlich.

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